Innenwände

Hurra, unsere Innenmaueren stehen! Was zunächst mit einem ambivalenten Raumgefühl begann – „Oh nein… es wird ein Zwergenhaus!“ – fühlt sich inzwischen richtig gut an. Nach den ersten Schreckmomenten haben wir uns mittlerweile an die Dimensionen gewöhnt. Es ist fabelhaft endlich die realen Räume zu begehen, in die wir uns bis dato nur am Papier reindenken konnten.

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4 Gedanken zu “Innenwände

  1. Ich nenne das immer das „Bodenplattensyndrom“. Im Vergleich zur Weite der Bodenplatte wirken die Räume erstmal klein. Sobald die Wände so hoch sind, das man nicht mehr das gesamte Haus bzw. die gesamte Bodenplatte überblickt, hat man wieder eine normale optische Relation. Den nächsten kleinen Schreck bekommt ihr wahrscheinlich, wenn der Putz reinkommt. Dann wirkt das Haus erstmal grau und klein. Wird dann wieder besser, sobald der Estrich drin ist. Wenn dann gemalert ist, wird es wieder sehr groß.

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