Dachdecker

Vor etwa zwei Monaten haben wir gelernt, dass es sich bei einem „Schwarzdecker“ – wie der Name zunächst vermuten lässt – nicht etwa um einen Dachdecker handelt, der seine Aufträge ohne Rechnung abwickelt. Vielmehr hängt der Titel des Gewerks mit der schwarzen Folie zusammen, die am Dach angebracht wird. Aha.

Mit diesem Wissen haben wir uns also auf die Suche nach einer Firma gemacht, die unser Flachdach deckt – und unsere Ausschreibung  an zehn Unternehmen gerichtet. Was wir dabei erlebt haben war teilweise kabarettreif. Unser Highlight war die Absage einer Firma im Bezirk Leibnitz: Als wir nach der Ausschreibungs-Deadline keine Anwort hatten, haben wir uns erlaubt nachzufragen, ob sie nicht mit anbieten möchten. Reaktion: „Nein! Um Gottes Willen, nein!“. Gut, dann nicht.

Neun Betriebe haben uns ihre Angebote geschickt und warteten dabei mit Preisunterschieden von bis zu 50 Prozent auf. Der Zuschlag ging schließlich an die Firma Sauer aus Laßnitzhöhe.

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